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"Unhadronische Materie": …

Die Existenz einer "Unhadronischen Materie" anzunehmen mag frustrierend sein im Hinblick auf unsere Naturgesetze und Ordnungssysteme, jedoch eröffnet sie unserer Phantasie ganz neue Dimensionen! Auch die Liedertexte und Gedichte, die Bernd Desinger unter diesem Titel zusammengestellt hat, entziehen sich einer Einordnung in bekannte Kategorien. In großer stilistischer und inhaltlicher Bandbreite spiegeln die Texte dieser "Best of"-Kompilation auch das Leben des Autors in und zwischen Deutschland, Europa und Nordamerika wider…

(Ranga Yogeshwar)

   

 

Literatur


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zzz

Erschienen bei Grupello:

ZZZ – Zeltstadt Zeche Zollverein.
Zukunftsroman (Dezember 2015)

Essen 2032. Ein spektakulärer Mord an einem Flaschensammler erschüttert die Stadt. Die Ermittlungen führen Milan Dragovich, Hauptkommissar für Altenkriminalität, und seine junge Kollegin Cigdem Flick bald auf das Gelände der Zeche Zollverein. Seit Langem hat diese ihren Status als Kulturdenkmal verloren, stattdessen beherbergt die Anlage eine gewaltige Zeltstadt. Im Polizeijargon kurz »ZZZ« genannt, fristen hier tausende Alte ein kümmerliches Dasein.
    Die Beamten treffen zunächst auf eine Mauer des Schweigens. Dann macht Dragovich eine Begegnung mit der Pro­stituierten Nelly stutzig. Unterstützt von Cigdem Flick setzt er nun alles daran, die Hintergründe der Tat aufzudecken. Im Dschungel der »ZZZ« und in der ehemaligen Zechenanlage stoßen die Kommissare auf immer neue Ungereimtheiten und machen schließlich eine ungeheuerliche Entdeckung. 
    Der allgemeinen Lage im Jahre 2032 ist wenig abzugewinnen. Längst ist die Europäische Union zerfallen, Deutschland zur D-Mark zurückgekehrt. Duisburg wurde von den Chinesen gekauft, für dessen Einwohner ein zweifelhaftes Glück. Im ganzen Land grassiert eine verheerende Altersarmut. Straftaten von Alten sind für Polizei und Gerichte zur größten Herausforderung geworden. Denn die Alten, inzwischen zur neuen Problem-Generation mutiert, fordern ihr legitimes Recht zu leben auch mit Gewalt ein.
    ZZZ – ZELTSTADT ZECHE ZOLLVEREIN liefert einen erschreckenden Ausblick auf eine zukünftige Altersarmut, wie wir sie uns jetzt noch nicht vorstellen können. Bernd Desingers spannender Zukunftsroman zeigt eine kollabierte Gesellschaft, deren Niedergang sich auch in der Demontage ihrer Kultureinrichtungen widerspiegelt.

 

 

 

 

 

... durch's Jahr kommen
365 Aphorismen und Sinnsprüche
Mit einem Zusatz-Aphorismus für Schaltjahre (2013)

Erhellend, hintersinnig und erheiternd führen die Aphorismen durch das Jahr. Sie bieten Rat und Kommentar in allen Lebenslagen. Oft stellen die Sinnsprüche pointiert und unterhaltend vermeintliche Selbstverständlichkeiten in Frage: »Paß auf, was Du Dir wünschst – Du könntest es bekommen.«

schuetze

 

 

Erschienen bei Wiesenburg:

Arthurs Entführung, Roman (Februar 2012)

 

Aus der Verlagsankündigung zu „Arthurs Entführung“:


Gerade haben Eric, Falk, Lance und Jannifer ihr Studium abgeschlossen und schmieden Zukunftspläne. Da wird ihr gemeinsamer Freund Arthur auf mysteriöse Weise entführt. Dies ist Anlaß für den Aufbruch zu abenteuerlichen Irrfahrten, in deren Verlauf die Suche nach Arthur mehr und mehr in den Hintergrund tritt. Bald hat sich jeder auf eine Reise zu sich selbst begeben. Überrascht sehen sich die Freunde dabei mit unerklärlichen Ereignissen konfrontiert, erleben oft unbewußt den Einbruch des Surrealen in ihre rationale Welt. Der Ökonom Lance und die Kunsthistorikerin Jannifer sind ein Paar. Wie die anderen müssen sich auch der Sohn eines US-Soldaten und die leidenschaftliche Gitarristin einer Frauenrockband zu Beginn der Suche trennen: während Jannifer in New York ein Praktikum im Metropolitan Museum antritt, fliegt Lance nach Los Angeles. Eine Reise durch den amerikanischen Traum und Alptraum beginnt. Der Deutsch-Spanier Eric begegnet in Norwegen ebenso Gespenstern aus der Vergangenheit wie der Liebe seines Lebens. Falk macht sich zunächst zu Fuß auf den Weg. Er entdeckt zu seiner Überraschung ein ihm unbekanntes, rätselhaftes Deutschland, in dem er sich streckenweise völlig verliert.

Ein fesselnder Roman über Freundschaft und Suche, und zugleich eine moderne Artuserzählung.

Bernd Desinger arbeitet derzeit am zweiten Buch des mehrbändig angelegten Romanwerks „Der Doppelweg.“

schuetz

Aus der Verlagsankündigung zu "Der Schütze":


Bei der Arbeit mit schwarz erworbener Software entdeckt der spätere Herausgeber das Tagebuch eines gewissen Daniel Baumann auf der Programmdiskette. Seinen Entschluß, dessen Aufzeichnungen nicht zu löschen, sondern nachgerade zu studieren, wird er sehr bereuen. Eine Geschichte um menschliches Fallen, um Liebe, Begierde, Abhängigkeit und Demütigung, aber auch ein Gesellschaftsbild zur Zeit der deutschen Wiedervereinigung.
Baumann, Redakteur bei einer Münsteraner Zeitung, durchlebt eine Reihe höchst merkwürdiger Ereignisse, die den scheinbar selbstsicheren, sich in gefestigter Position befindlichen Mittdreißiger innerhalb kurzer Zeit geistig und körperlich völlig demontieren. Ein schrecklicher Mord, eine große Liebe und eine Geschichte aus tiefer Vergangenheit stellen offene Fragen nach der Wahrheit. Wo und ob übernatürliche Faktoren eingreifen, und wo die Folgen einer zunehmenden Verwirrung, vielleicht verursacht durch eine Erkrankung, eine Rolle spielen, ist nur schwer auszumachen. Die Demenz des Daniel Baumann wird jedoch immer wieder unterbrochen von Momenten erstaunlich klarer Reflexion.
Doch inwieweit hat der Herausgeber, der das gesamte "Computerlogbuch" redigiert, seine Hände im Spiel? Beim Verfolgen des Baumann'schen Schicksals jedenfalls gerät er selbst in den Strudel der mysteriösen Vorgänge, die ihn an den Rand des Identitätsverlustes bringen. Mit dem Herausgeber und letztendlich mit Daniel Baumann selbst wird der Leser in einen immer rasenderen Wirbel gesogen.

 

Aus der Verlagsankündigung zu "Der Schütze":


Bei der Arbeit mit schwarz erworbener Software entdeckt der spätere Herausgeber das Tagebuch eines gewissen Daniel Baumann auf der Programmdiskette. Seinen Entschluß, dessen Aufzeichnungen nicht zu löschen, sondern nachgerade zu studieren, wird er sehr bereuen. Eine Geschichte um menschliches Fallen, um Liebe, Begierde, Abhängigkeit und Demütigung, aber auch ein Gesellschaftsbild zur Zeit der deutschen Wiedervereinigung.
Baumann, Redakteur bei einer Münsteraner Zeitung, durchlebt eine Reihe höchst merkwürdiger Ereignisse, die den scheinbar selbstsicheren, sich in gefestigter Position befindlichen Mittdreißiger innerhalb kurzer Zeit geistig und körperlich völlig demontieren. Ein schrecklicher Mord, eine große Liebe und eine Geschichte aus tiefer Vergangenheit stellen offene Fragen nach der Wahrheit. Wo und ob übernatürliche Faktoren eingreifen, und wo die Folgen einer zunehmenden Verwirrung, vielleicht verursacht durch eine Erkrankung, eine Rolle spielen, ist nur schwer auszumachen. Die Demenz des Daniel Baumann wird jedoch immer wieder unterbrochen von Momenten erstaunlich klarer Reflexion.
Doch inwieweit hat der Herausgeber, der das gesamte "Computerlogbuch" redigiert, seine Hände im Spiel? Beim Verfolgen des Baumann'schen Schicksals jedenfalls gerät er selbst in den Strudel der mysteriösen Vorgänge, die ihn an den Rand des Identitätsverlustes bringen. Mit dem Herausgeber und letztendlich mit Daniel Baumann selbst wird der Leser in einen immer rasenderen Wirbel gesogen.